Vermögens­sicherung in Zeiten systemischer Krisen

„Der nächste Crash wird noch viel schlimmer“

Der deutsche Ökonom Roland Leuschel (*1937), der die Finanzkrisen 1987 und 2008 vorhersagte, formulierte diesen pointierten Satz berechtigterweise im Jahr 2018.

Status Quo der Finanzwelt

Die Europäische Zentralbank ist mit ihrem Latein am Ende, die Nullzinspolitik wird uns weiter begleiten und die nie für möglich gehaltene Höhe der Staatsverschuldung zahlreicher Nationen wird dank der Notenpressen weiter steigen. Doch wie lange noch?

Nationalismus, Populismus und postfaktische Argumente lassen auch in der Wirtschaftspolitik keine sachgerechten Entscheidungen erwarten. Der Trend zur Bargeldabschaffung ist in diesem Kontext nur konsequent.

Für den Bereich der Kapitalanlagen impliziert diese hochbrisante Gemengelage die Notwendigkeit, umzudenken und zu handeln: Tradierte Vermögenssicherungskonzepte bedürfen einer Generalüberholung.

Grundsätzlich gilt..

  • ... ,dass Vermögen in Form von Sachwerten die primäre Wahl sein sollte. Aber: Die Preise bei Immobilien und Aktien sind bereits auf sehr hohem Niveau.

  • ... „cash is king“: Barvermögen ermöglicht ein schnelles und flexibles Reagieren auf Veränderungen.

  • ... ,dass Gold die Währung der letzten Instanz ist - Tafelgeschäfte sind noch möglich.

  • ... ,dass Unternehmensbeteiligungen auf direktem Wege vorzuziehen sind.

  • ... ,dass Diamanten Wertspeicher auf kleinstem Raum sind. Es müssen jedoch einige Rahmenbedingungen beachtet werden.

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